Triadem

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Das Triadem ®

 

Eine Neuentwicklung von Monika Lehmenkühler, der Erfinderin des weltweit bekannten gebisslosen LG-Zaums.

Das Triadem ® ist kombinierbar mit den Schmucksteinen 2, 4, 5 und 6 (nicht mit den Schmucksteinen 1 und 3)

Es handelt sich bei dem Triadem ® u.a. um ein für den LG-Zaum, kreierten, kombinierten optisch sehr schönen und ausgefallenen Kopfschmuck, der grundsätzlich verwendbar für jedes gebisslos gerittenen Pferde ist und der ebenso mit anderen gebisslosen Zäumen zu kombinieren ist.

 

Das Triadem ® ist nur schon optisch ein absoluter Hingucker, gefertigt aus dem gewohnt hochwertigen, naturgegerbten und handvernähten deutschen Qualitätsleder, aus dem auch unser LG-Zaum gefertigt wird, in drei Farben, passend zu unserem LG-Zaum. In seiner Funktion ist das Triadem ® jedoch weit mehr als nur ein reines Schmuckelement, denn es ist ein überaus effektives, völlig neuartiges und ausgesprochen wertvolles Hilfsmittel. [...]

Die über feine Lederriemen verbundenen, unter den Ohren an den Backenstücken mittels Klettband verstellbaren Befestigung, reichen bis zur Mitte der Stirn und sind dort fest an einem Mini-LG-Rädchen fixiert. Das kleine LG-Rädchen liegt auf dem klassischen Akupunkturpunkt bekannt als Yin Tang Punkt*, in der Mitte zwischen den Augen. Ein weiterer mit dem LG-Rädchen fest verbundener feiner Lederriemen führt Richtung Nase und ist ebenso mittels Größen verstellbaren Klettverschlußes an dem Nasenriemen befestigt.

*In der Akupressur (eine der ältesten Therapieformen überhaupt) gilt übrigens der Ying Tang Punkt als ein beruhigender Punkt und wirkt unterstützend sogar bei der Schmerzbehandlung. Von den Chinesen vor Jahrtausenden entwickelt und angewandt, hat sich dies inzwischen auf der ganzen Welt bewahrheitet und etabliert.

Problembeseitigung und Lösungsansatz für gebisslose Zäume durch das Triadem ® :

Der seit Jahren etablierte gebisslose LG-Zaum funktioniert, über Zügelanspruch durch eine minimale Drehung des Speichenrades. Durch den Zügelanspruch und der daraus resultierenden Drehung, entsteht ein wenig Druck, welcher sich auf auf Nasen-, Kinn- und Genickstück verteilt. Bei dem Anspruch auf das Nasenstück kommt es bei manchen Pferdeköpfen zu einer deutlichen Verschiebung des Nasenriemens, hinunter auf den empfindlicheren Teil des Nasenrückens. Dies ist nicht erwünscht und kann für das Pferd sogar recht unangenehm werden, da in manchen Fällen mitunter so sogar die freie Atmung behindert werden kann. Zudem wird dadurch bei manchen Pferden die entsprechend präzise Wirkung des LG-Zaumes und auch anderer Gebisslosvarianten durchaus negativ beeinträchtigt.

Das Triadem ® fixiert zunächst sehr effektiv den Nasenriemen des LG-Zaumes aber durchaus auch anderer gebissloser Zäume. Die Signalgebung wird somit weiter optimal und wie gewünscht über die Zügelhilfe auf der richtigen Stelle des Nasenrückens gewährleistet.

Ein Zügelanspruch auf die Seitenteile des LG-Zaumes (und auch anderer gebissloser Zäume z.B. einem Wanderhackamore) bewirkt also eine leichte Verkürzung des Nasenstücks und damit einhergehend spricht dies ebenso den beschriebenen einzelnen unteren Riemen des Triadems ® an. In Folge dessen werden damit dann auch die beiden weiteren Riemchen des Triadems ® mit einem leichten Druck versehen. Diese weich gepolsterten Riemchen verlaufen unterhalb der Ohren über dem Scheitelbeinknochen und enden in dem Mittelstück auf dem Ying Tang Punkt, dem kleinen LG-Rädchen. Der daraus entstehende Druck auf diese Riemchen, wirkt durchaus ähnlich wie eine sanfte und subtile Druckmassage. („Schädel Chiropraktik“ Methoden des Chiropraktikers Dr. William Sutherland, Vater der Chiropraktik). Dies wiederum kann sich langfristig auch positiv sogar auf den gesamten Gesundheitszustand des Pferdes auswirken. Selbst die Kraniosakrale Osteopathie für Pferde bedient sich ebenso nachweislich eines solch ähnlichen sanften Druckes an diesen Stellen, wo es dann erklärtermaßen zu einer u.a. Steigerung des Gleichgewichtssinns und zu einer Verbesserung des Bewegungsablaufes kommen soll.

Nach der eingehenden Testphase an verschiedenen Pferden, über einen entsprechend langen Zeitraum, konnten wir folgende Feststellung machen:

Die Übertragung auf das Triadem ® erfolgt nur minimal, somit kann man tatsächlich von einem sehr sanften und subtilen Druck auf oben beschriebene Stellen am Pferdekopf sprechen. Alle Pferde im Test zeigten sich durch die Wirkung des Triadems ® in Verbindung mit dem gebisslosen LG-Zaum sehr entspannt. Sie waren ausgesprochen konzentriert bei der Sache und zeigten tatsächlich eine spürbar verbesserte Balance auch in anspruchsvollen Lektionen während dem gesamten Testverlauf.

Diese Entwicklung ist bedeutend mehr als lediglich nur eine Aufhübschung und eine funktionell gut durchdachte Fixierung des Nasenriemens einer gebisslosen Zäumung.

Das Triadem ® in Verbindung und als Ergänzung mit dem LG-Zaum bewirkt zudem, daß der bisherige Zügelanspruch sogar auf weitere drei Punkte verteilt wird. Mit dem Triadem ® kombinierte gebisslose Zäume wirken dann auf insgesamt 6 Punkte des Pferdekopfes ein.

Somit rückt ein noch deutlich feineres gebissloses reiten in den Bereich des Möglichen.

Ein großer Gewinn:

  1. Für die Optik
  2. Fixierung des Nasenstücks
  3. Positive Wirkung auf die Gesundheit durch sanfte Aktivierung von Druckpunkten
  4. Verteilung des Zügelanspruchs auf insgesamt 6 Einwirkungspunkte auf den Pferdekopf

Der Name:

Das Triadem ®

hat seinen Namen aus der Wirkung der drei Verschnallungsriemen und deren Wirkung auf drei Punkte, aus dem griechischen Tria = Drei und der Herleitung aus dem Begriff Diadem als Kopfschmuck. Ein Diadem (von griechischen diadema „Stirnbinde“) diente in der Antike als schmale Kopfbinde. Die ursprüngliche Gestalt der Diadembänder hat sich in der Mitra und Tiara der geistlichen Würdenträger bis heute erhalten.

Belegt ist das Wort diadema erstmals bei Xenophon in dessen Schilderung des persischen Königsornates → Der oder das Ornat (lateinisch ornatus „geschmückt“) bezeichnet eine festliche Amtstracht. Bedeutendes Werk Xenophons: “Über die Reitkunst“ ist, nach Überlieferung die wohl erste schriftlich verfasste Reitlehre ca. 350 v. Chr., deren Grundsätze über die Ausbildung des Pferdes sowie des Reiters bis heute Gültigkeit haben.

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